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Beschreibung
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Markttransparenz und Verbraucherschutz im Gesetz über das Kreditwesen (KWG)
April 2006 | Nr. 20
Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt im Einzelnen, welches Institut sich "Bank", "Volksbank" oder "Sparkasse" nennen darf. Die Vorschriften der §§39 und 40 KWG gewährleisten, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen in Deutschland wissen, mit wem sie es im sensiblen Bereich der Finanzdienstleistungen zu tun haben. Denn nur wo "Sparkasse" drin ist, darf auch "Sparkasse" draufstehen.
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Sparkassen geben Sicherheit und Orientierung für den Aufbruch in Deutschland
April 2006 | Nr. 27
Für einen erfolgreichen Aufbruch in Deutschland ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen den Wandel mittragen. Dazu brauchen sie auch einen verlässlichen Partner, der ihnen in finanziellen Fragen Sicherheit und Orientierung gibt. Die Sparkassen sind dieser Partner. Sie ermutigen Menschen und Unternehmen, den Weg der Veränderungen mitzugehen und die eigenen Möglichkeiten zu nutzen.
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Das soziale Engagement der Sparkassen stärkt die Gemeinschaft
Februar 2006 | Nr. 25
Für die Sparkassen ist soziales Engagement ein fester Bestandteil des Engagements für die Menschen in ihrer Region. Die Institute und ihre Stiftungen beteiligen sich überall in Deutschland an der Finanzierung sozialer Aufgaben. Jährlich vergeben sie dafür Mittel in Höhe von rund 85 Millionen Euro. Zugleich stärken die Sparkassen als Partner der Initiative "für mich, für uns, für alle" das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland.
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Das Engagement der Sparkassen für Bildung und Wissen eröffnet Chancen für alle
Dezember 2005 | Nr. 24
Deutschland befindet sich im Wandel. Viele Menschen stehen vor der Herausforderung, die sozialen Veränderungen aktiv zu gestalten. Finanzielle Bildung ist hierfür eine wichtige Voraussetzung. Die Sparkassen helfen durch ihr Engagement für Bildung und Wissen den Menschen dabei, die Chancen zu nutzen. Damit tragen sie dazu bei, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland unabhängig von Vermögen und Einkommen an Wohlstand und Entwicklung teilhaben können.
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Sparkassen und der Bankenmarkt in Deutschland
Dezember 2005 | Nr. 23
Der deutsche Bankenmarkt bietet Verbrauchern und mittelständischen Unternehmen ein flächendeckendes Angebot moderner Finanzdienstleistungen zu günstigen Preisen. Eingriffe in die dreigliedrige Struktur würden den Bankenmarkt grundlegend verändern und diese Vorteile für Verbraucher und Unternehmen gefährden.
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Sportförderung der Sparkassen stärkt Leistungskraft und Zusammenhalt in den Regionen
September 2005 | Nr. 21
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der Sportförderer Nummer eins unter den Unternehmen in Deutschland. Millionen Menschen in Deutschland nehmen sportliche Angebote wahr, die von den Sparkassen unterstützt und vielfach erst ermöglich werden.
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Kunst- und Kulturförderung der Sparkassen erhöht die Lebensqualität der Menschen
September 2005 | Nr. 21
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der größte nichtstaatliche Förderer von Kunst und Kultur. Sparkassen ermöglichen überall in Deutschland vielfältige kulturelle Angebote. Sie steigern damit die Lebensqualität der Menschen und stärken den unverwechselbaren Charakter der Regionen. Die Sparkassen-Finanzgruppe engagiert sich über die regionale Kulturförderung hinaus auch für Kulturgüter von nationalem und internationalem Rang.
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Für die Kunden ändert sich nichts - Informationen zu Anstaltslast und Gewährträgerhaftung
August 2005 | Nr. 16
Im Juli 2005 haben sich die Haftungsgrundlagen von Sparkassen und Landesbanken geändert. Dies hat keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Institute sowie die Sicherheit der Kundeneinlagen. Die Sparkassen engagieren sich weiterhin in vollem Umfang für die Regionen, den Mittelstand und alle Bürgerinnen und Bürger.
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Rating-Floor bestätigt wirtschaftliche Stärke der Sparkassen-Finanzgruppe
August 2005 | Nr. 15
Die Rating-Agentur Moody’s hat den Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen einen Rating-Floor in Höhe von A1 erteilt. Erstmalig hat damit eine externe Rating-Agentur die wirtschaftliche Stärke und das nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodell der Sparkassen-Finanzgruppe bestätigt.
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Sparkassen sichern Arbeitsplätze und ermöglichen neue Chancen für Beschäftigung
Juli 2005 | Nr. 19
Die Menschen in Deutschland fragen immer stärker nach der Verantwortung der Unternehmen - insbesondere bei dem Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Sparkassen stellen sich dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe. Sie zählen zu den größten Arbeitgebern und Ausbildern in Deutschland. Und sie unterstützen als wichtigster Finanzierungspartner den Mittelstand dabei, in Wachstum und Beschäftigung zu investieren.
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Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Kunden und sichert Bestand der Institute
Juli 2005 | Nr. 18
Mit der Weiterentwicklung ihres Haftungsverbundes baut die Sparkassen-Finanzgruppe ihr bewährtes Sicherungssystem aus. Der Haftungsverbund sichert den Bestand der Institute und schützt zugleich die Kunden vollständig von dem Verlust ihrer Einlagen.
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Sparkassen - die Hausbanken des Mittelstands in Deutschland
April 2005 | Nr. 17
Sparkassen tragen durch die verlässliche Kreditvergabe an die kleinen und mittleren Unternehmen wesentlich dazu bei, dass die Unternehmen neue Märkte erschließen sowie Arbeitsplätze sichern und neue Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen können. Starke und eigenständige Hausbanken wie die Sparkassen und Landesbanken sind als Hausbanken unverzichtbar für den Mittelstand.
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Sparkassen - Institute aller Bürgerinnen und Bürger
März 2005 | Nr. 14
Die Sparkassen in Deutschland haben einen klaren öffentlichen Auftrag: Sie stellen die kreditwirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung sicher und gewährleisten die Finanzierung des Mittelstandes. Zudem erfüllen sie mit ihrem Förderengagement wichtige Aufgaben für die Gemeinschaft.
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Deutscher Bankenmarkt - Vorreiter der Liberalisierung in Europa
März 2005 | Nr. 13
Der deutsche Bankenmarkt ist bereits frühzeitig und umfassend liberalisiert worden. Andere EU-Länder haben erst deutlich später vergleichbare Entwicklungen vollzogen.
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Die Menschen in Schleswig-Holstein wollen eigenständige Sparkassen behalten (Schleswig-Holstein-Umfrage)
Dezember 2004
Die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hat im Dezember 2004 in einer Forsa-Umfrage damals bestehende Pläne zum Verkauf von Sparkassen in Schleswig-Holstein entschieden abgelehnt. Über alle Parteigrenzen hinweg sprachen sich sieben von zehn Bürgerinnen und Bürgern in Schleswig-Holstein gegen eine Beteiligung privater Investoren an den Sparkassen aus.
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Der deutsche Bankenmarkt - wettbewerbsintensiv, effizient und stabil
Oktober 2004 | Nr. 11
In der Diskussion um die Strukturen des deutschen Bankenmarktes wird behauptet, der deutsche Bankenmarkt sei zu wenig konsolidiert. Deutschland sei im internationalen Vergleich „overbanked“ und „overbranched“. Tatsächlich aber ist der deutsche Bankenmarkt bereits erheblich konsolidiert.
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Bankzweigstellen vor Ort - unverzichtbar für leistungsfähige Regionen
Oktober 2004 | Nr. 10
Die Zweigstellen der Kreditinstitute sind ein wichtiger Bestandteil der regionalen Infrastruktur. Es ist vor allem ein Verdienst der Sparkassen, dass auch in ländlichen und strukturschwächeren Regionen keine Lücken bestehen. Dies zeigt die Analyse der Geschäftsstellennetze der Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Großbanken anhand umfangreichen statistischen Materials.
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Verlässlicher Partner bei der persönlichen Lebensplanung
September 2004 | Nr. 09
Die Menschen brauchen Vertrauen, wenn es um ihre persönliche Lebensplanung geht. Sie benötigen faire Beratung, passende Angebote und einen Partner, auf den sie sich verlassen können. Die Sparkassen sind heute der wichtigste Partner der Menschen für die persönliche Lebensplanung.
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Die Menschen im Saarland wollen eigenständige Sparkassen (Saarland-Umfrage)
Juni 2004
Eine Mehrheit von 77 Prozent der Saarländer lehnt politische Überlegungen ab, das Sparkassengesetz des Landes zu ändern und Privaten eine Beteiligung zu ermöglichen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Die Umfrage ergab zudem, dass die Menschen bereit sind, aktiv gegen Beteiligungen einzutreten.
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Frankfurter Erklärung
Juni 2004 | Nr. 05
Die Frankfurter Erklärung, verabschiedet auf dem Deutschen Sparkassentag 2004 in Frankfurt am Main, unterstreicht die besondere Verantwortung der Sparkassen-Finanzgruppe für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes. Die Erklärung betont, dass der Erfolg der Geschäftspolitik sich auch in Zukunft am Nutzen für die Menschen und die Wirtschaft vor Ort bemisst. Zudem wird festgestellt, dass Regionalprinzip, kommunale Trägerschaft und öffentliche Rechtsform weiterhin Grundlagen der Sparkassen bilden.
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